Bester Chile Reiseführer Empfehlung & Information!

Gut gewappnet für Ihre Chile Reise mit unserer Chile Reiseführer Empfehlung!

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Bester Chile Reiseführer Empfehlung und Reiseinformationen

Als Einleitung, ein kleiner eigener Chile Reiseführer aus dem Hause Copyright by Reiseführer-Empfehlung.com

Diese Chile Reiseführer sollen Ihnen einen Überblick über die Highlights des Landes geben. Chile hat landschaftlich und kulturell sehr viel zu bieten. Unser bester Chile Reiseführer soll Ihnen zur Urlaubsvorbereitung helfen.


Chile - ein kleiner Chile Reiseführer in das Land der Gegensätze!

Was bietet Chile für Urlauber?

Chile - Was macht dieses Land so besonders?

Chile, das faszinierende Reiseland am Ende der Welt, ist noch vor Brasilien das längste Land der Welt. Auch sonst ist es ein Land der Rekorde: Nur etwa eine Stunde von der Hauptstadt Santiago de Chile entfernt kann man den höchsten Berg außerhalb Asiens bestaunen, den Aconcagua. In Santiago de Chile selbst steht mit dem Gran Torre Santiago das höchste Gebäude in ganz Lateinamerika. Der Norden des Landes ist vor allem für Astronomen interessant: Hier befinden sich zahlreiche Observatorien, da der Nachthimmel in dieser Region als unvergleichlich klar gilt. So können auch Touristen eindrucksvolle Nächte in der Wüste verbringen und die leuchtenden Sterne bestaunen. Überhaupt ist Chile ein Land großer Vielfalt, nicht zuletzt dank seiner außergewöhnlich langen und schmalen Form. Es lässt sich grob in drei Regionen einteilen. Der Norden ist dünn besiedelt und von Wüsten durchzogen. Die berühmteste dürfte wohl die Atacama-Wüste sein, ihres Zeichens die trockenste Wüste außerhalb der Polgebiete. Die zentrale Region rund um die Haupt- und Primat Stadt Santiago de Chile ist von einem mediterranen Klima geprägt, mit dem einzigen Unterschied, dass die Jahreszeiten entgegengesetzt zu Europa ablaufen. Nur etwa anderthalb Autostunden liegt Valparaíso entfernt, dass mit seinen verschlungenen Gassen und künstlerischem Ambiente auch als kulturelle Hauptstadt der Andenrepublik gilt. Der Süden zeichnet sich durch wunderschöne Landschaften aus, die europäisch anmuten, aber unvergleichliche Weiten bieten. Diese Landschaften gehören zum weltberühmten Patagonien, an dem neben Chile auch Argentinien Anteil hat. Das südliche Drittel von Chile erstreckt sich beinahe bis zur Antarktis und verfügt mit Punta Arenas über die südlichste Großstadt der Welt. Von Norden nach Süden lässt sich Chile in unterschiedliche landschaftliche und klimatische Regionen unterteilen. Auf administrativer Ebene lässt sich das Land in 15 Regionen unterteilen. Dabei zählt zum Beispiel die Osterinsel zu der Región de Valparaíso und liegt dabei im Pazifischen Ozean. Chile beansprucht drei Kontinente, denn das chilenische Territorium befindet sich in Südamerika, Ozeanien und die Antarktis. Landschaftlich ist das Land immer wieder sehenswert, denn jede Region hat unterschiedliche Klimazonen und landschaftliche Besonderheiten zu bieten. Dazu gehören zum Beispiel die trockenste Wüste der Welt, die höchsten Gipfel im Norden des Landes (Anden) sowie fruchtbare Täler und aktive Vulkane und sehr schöne Seengebiete. Die trockenste Wüste der Welt dagegen ist nicht wie gedacht die Sahara sondern die Atacama - Wüste. Auch der extreme Gegensatz der Landschaft ist kaum jemandem bekannt. Denn während sich im Norden extreme Wüsten ausbreiten, herrschen im Süden extreme Gletscher vor. Auch Fjörde lassen sich finden genauso wie große Gletscher im Süden. Chile kann so als eines der vielfältigsten Länder der Welt betrachtet werden. Doch auch kulturell gesehen kann im Chile Reiseführer eine große Menge angeboten werden. Mit der Metropole Santiago und den kleineren Ortschaften, kann der Besuch Chiles auf eine kontrastreiche Art und Weise gestaltet werden.

 

Wirtschaftlich gesehen, kennen die meisten den chilenischen Wein, die großen Kupfervorkommen und die Salpeter - Industrie. Historisch dagegen erinnern sich die meisten an eine Diktatur. Nur die wenigsten Menschen wissen, dass Chile mit seinen 750000 km2 etwa doppelt so groß ist wie die Fläche Deutschlands. Die Einwohnerzahl ist aber umso kleiner - nur 16 Millionen Menschen leben in Chile. Die chilenischen Ureinwohner bilden bis heute das einzige Volk Amerikas, das als eine autonome Nation angesehen wird. Auf Grund von vielen deutschen Einwanderern, sind viele Deutsche Wörter noch heute im chilenischen Sprachgebrauch vorhanden.

 

Chile Tourismus und Sightseeing, das muss man einfach sehen!

Tourismus und Sightseeing in Chile: Schöne Landschaften und südländische Atmosphäre genießen!

Chile: Der Norden


Unweit der Stadt San Pedro de Atacama befindet sich die namensgebende Atacama-Wüste. Darin liegt auch das Valle de la Luna (Tal des Mondes), in dem man sowohl die eindrucksvolle Vulkanlandschaft als auch atemberaubende Sonnenuntergänge und den klaren Nachthimmel bestaunen kann. Eine weitere wichtige Stadt des Nordens von Chile ist die Wüstenstadt Antofagasta, die direkt am Pazifik liegt. Sie wartet mit dem Kupfermuseum auf, schließlich beherbergt der nördliche Teil von Chile die größten Kupfervorkommen der Welt. Auch die Kathedrale sowie viele weitere koloniale Bauten der Stadt sind einen Besuch Wert. Etwas außerhalb lässt sich das Naturmonument „La Portada“ (Portal) besichtigen, ein Felsbogen von 40 Metern Höhe. La Serena, die viertgrößte und zweitälteste Stadt in Chile, beheimatet das Observatorium Astronomico la Silla de Eso, von dem aus man die Sterne perfekt bestaunen kann. Zudem ist die Stadt dank ihres Kolonialstils denkmalgeschützt und gilt so als Oase inmitten der nordchilenischen Wüste. Im nahegelegenen Tal Valle del Elqui wird Wein angebaut. Neben Argentinien gilt Chile als führender Weinproduzent Südamerkias, weshalb sich hier eine Verköstigungstour besonders lohnt.

 

Santiago de Chile


Santiago ist die mit Abstand größte Stadt in Chile und verfügt dementsprechend auch über eine Fülle an Sehenswürdigkeiten. Die Metropole am Río Mapocho liegt umgeben von Ausläufern der Anden in einem Tal. Innerhalb des Stadtgebiets befinden sich die beiden Berge Cerro San Cristóbal und Cerro Santa Lucía, die zu einem Wanderausflug einladen und anschließend einen wunderschönen Blick über die ganze Stadt bieten. Museumsfreunde werden sich in Santiago de Chile ebenfalls wohlfühlen, schließlich liegt das „Museo Nacional de Bellas Artes“, das älteste Kunstmuseum in ganz Lateinamerika, im Stadtgebiet. Hier werden dauerhaft mehr als 3000 Werke ausgestellt. Nicht minder unverzichtbar ist das „Museo de la Memoria y los Derechos Humanos“. Es bietet einen unvergleichlichen Einblick in die Geschichte des Militärputsches und zeigt Ausstellungsstücke, die mittlerweile zu UNESCO-Weltkulturerbe geworden sind. Mit dieser Historie ist auch der Präsidentenpalast La Moneda untrennbar verbunden. Die ehemalige Münzprägeanstalt kann heutzutage von Touristen besichtigt werden, der Besuch sollte aufgrund des großen Andrangs jedoch mindestens eine Woche zuvor angemeldet werden. Wer sich zudem mit bekannten Persönlichkeiten der chilenischen Geschichte auskennt, darf sich den Friedhof „Cementerio General de Chile“ nicht entgehen lassen. Hier sind unter anderem der ehemalige Präsident Salvador Allende sowie die Musiker Victor Jara und Violeta Parra begraben, die heute als Nationalhelden verehrt werden.

 

Valparaiso und Vina del Mar


Die Hafenstadt Valparaíso zieht Besucher bereits von weitem durch ihre mit farbenfrohen Häusern besetzten Hügeln in ihren Bann. Diese Erhebungen können sowohl zu Fuß als auch mit einer der zahlreichen Seilbahnen bezwungen werden. Anschließend offenbart sich ein Blick, der über den gesamten Hafen und sogar bis ins angrenzende Viña del Mar (von den Einheimischen nur Viña genannt) reicht. La Sebastiana, eine der Residenzen Pablo Nerudas, gewährt einen persönlichen Einblick in das Leben des chilenischen Nationaldichters und Lebemanns. Überhaupt zieht die Stadt zahlreiche Künstler an und begeistert durch ihr charmantes Ambiente. Es lohnt sich also, einfach auf einen Kaffee in eins der zahlreichen Lokale einzukehren und dem Treiben eine Weile zuzusehen. Wer während des chilenischen Sommers nach Chile reist, kann sich an den Stränden Viña del Mars entspannen und mit etwas Glück sogar dem Musikfestival im Park Quinta Vergara beiwohnen.

 

Chile: Der Süden


Im Süden der Republik Chile befindet sich Patagonien, in diesem Drittel des Landes wohl das Gebiet mit der größten touristischen Anziehungskraft. Mit zahlreichen Flüssen und Seen bietet Patagonien Naturschauspiele, die sogar für manche Regionen in Chile namensgebend sind (Región de los Lagos, Región de Los Ríos). Darüber hinaus weiß Südchile mit vielen Vulkanen zu beeindrucken, von denen einige aktiv sind. Die größte Stadt des Südens, Puerto Montt, ist der ideale Ausgangspunkt, um den Vulkan Calbuco zu erkunden. Auch die archäologische Fundstelle Monte Verde lässt sich ideal von hier aus ansteuern. Der Fundort enthält einige der ältesten Spuren menschlicher Besiedlung nicht nur in Chile, sondern auf dem gesamten amerikanischen Doppelkontinent.
Osorno ist eine weitere Stadt im Süden von Chile, gleichzeitig aber auch der Name eines nahegelegenen Vulkans. Beide sind zweifellos hochinteressant. Ein wahrer Geheimtipp ist die Isla Magdalena. Diese Insel verfügt über ein großes Naturschutzgebiet, empfängt dennoch aber nur wenige Touristen. Einzig Abenteuerliebhaber kommen hierher, um eine Erfahrung geboten zu bekommen, die der Natur wahrhaft nahe ist. So erhält man auf der Insel einen Einblick in ein Leben fernab jeder Zivilisation, dafür aber mit umso mehr Natur und unberührter Landschaft.

 

Weitere Reiseziele in Chile!

San Pedro de Atacama

 
Die Oase San Pedro liegt in der Atacama - Wüste und ist ein beliebtes Touristenzentrum. Von hier aus starten die meisten Ausflüge. Im Dorf wird eine Menge Unterkünfte sowie Gastronomoen, ein Museum sowie koloniale Gebäude zur Besichtigung angeboten.
 

Puerto Varas

 
Zum Erkunden der schönen Seenregion bietet sich der Ort Puerto Varas ideal als Ausgangspunkt an. Hier liegt der Mittelpunkt der sogenannten chilenischen Schweiz. Denn hier ließen sich überwiegend die deutschen Einwanderer nieder.
 

Pucón

 
Das Dorf am Lago Villarrica liegt in Richtung des Andengebirges und wird als Ausgangspunkt für die Trecking - und Abenteuerrouten genutzt. Hier finden sich nicht nur Nationalparks sondern auch erholsame Thermen und viele Festivals.
 

Winter in Chile

 
Zwischen Juni und September ist im Süden Chiles Skisaison. Skifahrer und Snowboarder können hier auf ihre Kosten kommen. Die Skizentren in Chile sind sehr gut ausgebaut und werden im Sommer als Trainingslager in Chile genutzt.
 

Astronomie in Chile

 
Die Atacama Wüste im Norden von Chile ist ein Standort großer Astronomieanlagen. Hier finden sich die fortschrittlichsten Teleskope der Welt. Chile beherbergt somit beinahe die Hälfte der weltweit bekannten astronomischen Komplexe. So sind die Anlagen ein sehr beliebtes Ziel vieler Touristen in Chile.

 

Chile und der Wein

 
Chile ist wohl einer der größten Weinproduzenten der ganzen Welt. Südlich von Santiago spielt der Wein schon seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle. Der Weintourismus in Chile gewinnt immer mehr an Fahrt, denn Wein ist in den letzten Jahren zu einem der Hauptexportprodukte in Chile aufgestiegen.

 

Chile: Essen und Kulinarik

Die länderspezifische Küche in Chile - die Widmung einer kulinarischen Liebe!

Chile ist wie kaum ein anderes Land der Welt durch den Einfluss eines Gebirges geprägt. Das zeigt sich schon an seiner Form, schließlich verläuft das Land entlang der Gebirgskette der Anden. Dementsprechend macht sich diese Tatsache auch in der chilenischen Küche bemerkbar. Neben indigenen Einflüssen, allen voran der Völker der Mapuche, Aymara und in geringerem Maße auch der Diaguita, haben auch spanisch-baskische Gerichte Einzug in die Küche des Landes gefunden. Wichtigste Zutat ist unbestritten der Mais. So basieren die beliebtesten Speisen in Chile stets auf der Getreidesorte. Am bekanntesten sind Humitas, bei denen der Mais in einem Topf gedämpft oder gekocht und anschließend in seine Blätter eingewickelt wird. Daneben handelt es sich auch bei Pastel de Choclo um ein Maisgericht, genauer um einen Auflauf. Dieser kann sowohl süß als auch herzhaft zubereitet werden. In den Sommermonaten wird gerne Mote con Huesillo getrunken. Dieses süßliche Getränk wird aus getrocknetem Pfirsich (huesillo) gemacht und mit Weizen (mote) versetzt. Die traditionellesten alkoholischen Getränke des Landes sind Pisco und Terremoto. Beim Pisco handelt es sich um einen Weinbrand aus Traubenmost. In Chile ist es außerdem gesetzlich untersagt, ausländische Weinbrandprodukte unter diesem Namen zu vertreiben. Der Terremoto (Erdbeben) ist ein Gemisch aus Weißwein, Ananaseis, einem Bitterlikör und Grenadine. Noch vor ein paar Jahren waren die Speisekarten nicht vielfältig bestückt. Meistens wurde in Chile Rindfleisch (Lomo), Fisch (Pescado) oder Hähnchen (Pollo) angeboten. Zubereitet in einem Ofen oder in der Pfanne und ohne Soße. Die Beilagen bestanden dabei meistens aus Pommes Frites, Reis oder einem einfachen Salat. Seit dem Jahr 2000 aber zieht sich ein Wandel durch die Küche in Chile. Verschiedene Zutaten und Produkte des Landes gewinnen bei den Köchen immer mehr an Bedeutung. Vor allem der große Artenreichtum an Fisch und der Meeresfrüchte, das heimische Gemüse und Obst bekommen immer mehr Aufmerksamkeit. Dabei wird mittlerweile häufig experimentiert. Aus chilenischen Zutaten und der Mischung aus italienischer und französischer Küche entstehen so neue Gerichte. Doch die typisch chilenische Note bleibt dabei erhalten. Traditionelle Gerichte aus Chile liegen heute immer mehr im Trend und sind nicht nur in Restaurants sondern auch bei festlichen Anlässen zu finden. Zwar ist die Zubereitung häufig aufwendig, doch das Ergebnis lohnt sich immer. Zu den traditionellen Gerichten in Chile gehört zum Beispiel die Empanada. Darunter versteht man eine Teigtasche die mit Käse oder mit einer Füllung aus Zwiebeln, Fleisch, Ei, Oliven gefüllt und frittiert oder im Ofen zubereitet wird. Doch es gibt verschiedene Variationen. Empenadas in Chile können auch mit Meeresfrüchten gefüllt werden. In Chile Reiseführer können auch andere Gerichte verzeichnet sein. Zu den traditionellen Gerichten neben der Empenada gehören zum Beispiel auch: Conejo Escabechado (geschmortes Kaninchen), Humitas (Maisklöße im Maisblatt), Pastel de Choclo (Maisauflauf mit Fleischfüllung), Carne Asada (gegrilltes Rindfleisch). Typische Zutaten bei Gerichten in Chile sind die Avocado, das Cilantro (Korianderkraut), Stangensellerie, eine bestimmte Kürbisart (Zapallo), Pebre (eine Soße die aus Zitronensaft, Tomate, Öl, Zwiebel, grünem Chili, Petersilie und Korianderkraut). Muscheln, Seeigel, verschiedene Fischarten und Krebsarten gehören genauso auf den Teller in Chile. Wer gerne experimentiert, wird auf keinen Fall hungrig bleiben! Chile ist ein kontrastreiches und vielfältiges Land. Wer gerne schöne Landschaften sowie kulturelle und historische Erlebnisse mag, ist in Chile auf jeden Fall gut aufgehoben!

 

Chile Geschichte

Die historische Geschichte des Landes

Vor der Ankunft der Spanier im 16. Jahrhundert, lebten auf dem Gebiet Chiles viele kleine Völker wie zum Beispiel die Atacameños, die Mapuche, die Rapa Nui, sowie den Kawesqar. Einen Besuch wert ist das Museo de Arte Precolombino in der Hauptstadt Santiago, welches sich mit den indigenen Kulturen in Chile beschäftigt. Im 15. Jahrhundert wurde Chile von den Inka erobert und bereits Mitte des 16. Jahrhunderts von den spanischen Konquestadoren für die spanische Krone kolonisiert. Krieg und viele Auseinandersetzungen zwischen der indigenen Bevölkerung und den Spaniern waren die Folge. Perdro Valdivia und Diego de Almagro benannten anschließend das eroberte Gebiet als „Nueva Extremadura“ nach einer gleichnamigen Spanischen Region.

Im Laufe des 18. Jahrhunderts entwickelte sich in beinahe allen Lateinamerikanischen Staaten ein eigenes Nationalbewusstsein, welches sich in dem Wunsch nach einem unabhängigen, eigenen Land äußerte. Die erste Regierungsjunta tagte bereits im Jahr 1810. Noch heute ist der 18. September ein Nationalfeiertag in Chile. 1818 erlangte die Republik Chile die eigene Unabhängigkeit, die viele Unabhängigkeitskriege gefordert hatte. Durch die Förderung der Einwanderung von ausländischen Siedlern in der 1840 - er Jahren verfolgte die Absicht das von chilenischen Völkern etwas abseits gelegene Land der Mapuche unter die eigene Herrschaft zu bringen. Auf den Militärputsch am 11. September 1973 folgten siebzehn lange Jahre der Diktatur. Die Folge war Mord und Folter an politischen Gegner. Das Museo de la Memoria y los Derechos Humanos in Satiago ist ein Museum das sich mit dieser historischen Zeitspanne Chiles befasst.

 

Das wichtigste indigene Volk in Chile sind die Mapuche. Sie erreichten das Land bereits um 13.000 v. Chr. Nach kurzen Auseinandersetzungen mit den Inka, die ihr Reich im Süden, sowie auch im Norden Chiles ausweiten wollten, kamen die Spanier im 16. Jahrhundert an. Der spanische Conquistador Francisco Pizarro beauftragte Pedro de Valdiva 1541 dazu, die heutige Hauptstadt Santiago zu gründen. Trotz der „Befriedung“ des Gebiets im 19. Jahrhundert leisteten die Ureinwohner des Andenstaats weiter Widerstand gegen die Unterdrückung der Kolonialherren. Noch heute widersetzen sie sich der Regierung. Im Jahre 1810 wurde die Unabhängigkeit von Spanien erreicht, auch wenn beispielsweise ein Mapuche-Staat noch bis 1883 Bestand hatte. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts begannen auch Deutsche, sich in Chile anzusiedeln, vorwiegend im südlichen Teil des Landes. Eine erste Blütezeit erlebte die nationale Wirtschaft nach dem ersten und einzigen Nationalkrieg von 1879 - 1881. Dieser richtete sich gegen Peru und Bolivien und wurde unter anderem um Gebiete mit Seezugang geführt, die im heutigen Nordchile liegen. In diesen Regionen gibt es bis heute außerdem große Salpeter und Kupfervorkommen, wodurch einige Schichten der Bevölkerung zu großem Wohlstand kamen. Die jüngere Geschichte von Chile ist durch den Militärputsch am 11. September 1973 geprägt. Der Militärführer Augusto Pinochet belagerte das Regierungsgebäude Moneda in Santiago de Chile, in dem sich der demokratisch gewählte Präsident Salvador Allende aufgrund der ausweglosen Situation schließlich das Leben nahm. In der Folge wurde in Chile auch mit der Unterstützung der USA eine Militärdiktatur etabliert, die viele Menschenleben forderte und deren Auswirkungen das Land weit zurückwarfen. Mittlerweile befindet sich Chile wieder im Aufschwung, gilt als eines der fortschrittlichsten und wirtschaftlich stärksten Länder Lateinamerikas und blickt einer besseren Zukunft entgegen. Heute ist Chile das am besten entwickelte Land in Lateinamerika.

 

Chile Wetter & Klima, die beste Reisezeit

Wann ist die beste Reisezeit um Chile zu erleben?

Aufgrund der ungewöhnlichen Form des Landes ist Chile von großen klimatischen Unterschieden geprägt. Im Norden regnet es nur sehr selten, während der Süden als regenreich bezeichnet werden kann. Als wärmste Monate gelten Januar und Februar, wohingegen die Temperaturen im Juli ihren Tiefpunkt erreichen. Obwohl die beste Reisezeit stark von der Region abhängt, die man besuchen möchte, gelten die Monate Oktober bis Dezember grundsätzlich als ideal für Chile. Die größte Flexibilität besteht hinsichtlich des Nordens, da hier die Temperaturen das ganze Jahr über nahezu gleich bleiben. Die Region um Santiago de Chile und Valparaíso kann dank höherer Temperaturen sehr gut zwischen Oktober und April besucht werden. Der Süden wiederum erfährt seinen Sommer zwischen Dezember und März.

Tipp: Im Januar und Februar sind Schulferien in Chile, darüber hinaus nehmen Arbeitgeber in dieser Zeit Urlaub. Daher sind viele Hotels und Sehenswürdigkeiten in diesen Wochen überfüllt, Flüge und Busse zudem weitaus teurer.

Tipp: Die Mehrzahl der chilenischen Feste fällt in den Februar, so beispielsweise der chilenische Karneval sowie das Festival Internacional de la Canción, das bekannteste Musikfestival des Landes im mondänen Urlaubsort Viña del Mar.

 

Die Einreise nach Chile

Bei der Einreise nach Chile wird Touristen eine „Tarjeta de Turismo“ ausgehändigt. Diese berechtigt eine Person zu einem maximal 90 Tage lang dauernden Aufenthalt im Land. Bei der Ausreise muss diese zwingend wieder zurückgegeben werden. Deutsche, schweizerische und österreichische Bürger benötigen dagegen bei einem touristischen Aufenthalt kein Visum. Nach Chile dürfen keine frischen Lebensmittel mitgeführt werden. Gepäckkontrollen finden durchgängig statt. Bei Verstoßen drohen hohe Geldstrafen. Für die Einreise mit dem Flugzeug steht der internationale Flughafen in Santiago-Pudahuel, Arturo Merino Benítez (SCL) zur Verfügung. Dieser wird mehrmals täglich von vielen großen Fluggesellschaften angeflogen. Am bequemsten erfolgt der Hinflug nach Chile mit LATAM oder Iberia. Über Deutschland lohnt sich ein Flug über Sao Paulo oder Madrid, denn diese dauern meistens nicht länger als 18 Stunden. Bei Flügen über Amerika können die Flüge bis zu 30 Stunden lang dauern.

 

Die Amtssprache in Chile

Die Amtssprache in Chile ist Spanisch. Beachten sollte man nur, dass die Chilenen häufig die Endungen verschlucken und nicht deutlich sprechen. Gleichzeitig finden sich viele Modismen, die nur in Chile benutzt werden. Neben der spanischen Sprache existieren viele indigene Sprachen, die von bestimmten Menschengruppen gesprochen werden. Für eine Reise nach Chile ist das aber nicht von großer Bedeutung, da alle Menschen die spanische Sprache beherrschen.


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