Nach USA auswandern: Essentielle Infos, sowie Tipps zum Thema Auswandern, arbeiten & leben in USA!

Wir helfen Ihnen beim erfolgreichen Auswandern in die USA!

Mit unseren ausführlichen, hilfreichen & zudem wichtigen Informationen, sowie Existenzgründung & Start - Tipps zum Thema Auswandern, arbeiten, wohnen & leben in USA!

Essentielle Infos, sowie Tipps zum Thema Auswandern, arbeiten & leben im Ausland!

Diese Infos sowie Tipps zum Thema Auswandern in die USA sollen Ihnen einen Überblick über die Highlights aber auch wichtigen Voraussetzungen der USA geben. Wir greifen ihnen gerne unter die Arme und unser Ratgeber wird Ihnen beim erfolgreichen Auswandern in die USA helfen.

Wichtige essentielle und hilfreiche Informationen, sowie Tipps zum Thema Auswandern in die USA aus dem Hause Copyright by Reiseführer-Empfehlung.com


Nach USA auswandern, die wichtigsten Kriterien vorab:

In erster Linie sollte man sich vorab immer die Frage stellen, warum möchte ich überhaupt in die USA auswandern? Welche Voraussetzungen sollte man für`s Auswandern in die USA mitbringen? Wie sieht es in den USA mit der Arbeitsuche aus? Was erwartet mich in USA? Auf was ist zu achten und auf was sollte man im Wunschland besonders achten? Wie erfolgt der erste Start in den USA, um ein erstes solides, essentielles Lebens- Fundament in USA zu beginnen? Wie komme ich an die erste Immobilie (Wohnung oder Haus)? Und vieles mehr erfahren Sie nachfolgend auf dieser Seite!

 

Einer der wichtigsten Punkte schon mal vorab:

Versuchen Sie, nach der Ankunft in USA möglichst schnell ein soziales Netzwerk aufzubauen. Oft helfen Kontakte zu anderen deutschsprachigen Auswanderern, sich schneller im Land zurechtzufinden. Bemühen Sie sich aber auch sehr um Kontakte mit den Menschen in der USA, schließlich wollen sie ja nicht auswandern, um nachher in Klein-Deutschland zu leben!

 

Lassen Sie sich auf das spannende Abenteuer Auswandern in die USA ein. Mit guter Vorbereitung, Organisation, Offenheit für Neues und einer guten Portion Unternehmungslust und Humor, wenn die Dinge mal nicht so laufen sollten, wie man sie sich vorgestellt hat, kann die Auswanderung zum Erfolg werden. Eine Checkliste zum Thema erfolgreich auswandern in die USA finden Sie nachfolgend im unteren Teil dieser Seite!


Wichtige Infos & Tipps zum Thema Auswandern in die USA!

Hilfreiche Tipps zum Auswandern in die USA!

Leben und Wohnen in den USA

Die USA sind eine multikulturelle Gesellschaft mit vielfältigen Möglichkeiten, um dort zu leben. Das 3. größte Land der Erde lockt mit landschaftlicher Vielfalt und zahlreichen Optionen. Die amerikanische Freundlichkeit und Gastfreundschaft ist ein weiterer Aspekt, der die USA so reizvoll machen. Bevorzugte Auswanderungsregionen in den USA sind Florida und Kalifornien, beliebte Städte New York und Washington D. C. Doch bei aller Euphorie, sollte der Auswanderer nicht Dinge vernachlässigen, die in den der USA gänzlich anders laufen. Leben, Arbeitsumfeld, soziale Absicherung und Altersvorsorge funktionieren nicht so wie in Deutschland. Es gibt nur ein eingeschränktes Sozialsystem. Falls Sozialleistungen überhaupt gezahlt werden, sind diese äußerst gering und auf keinen Fall existenzsichernd. Die Leistungen werden nur für kurze Zeit bezahlt. Zum Beispiel ist Sozialhilfe auf maximal fünf Jahre beschränkt. Sie wird auch nicht länger als zwei Jahre hintereinander ausbezahlt. Der Auswanderer tut daher gut daran, ausreichend private Vorsorge gegen soziale Risiken wie Arbeitslosigkeit, Krankheit und Pflegebedürftigkeit zu treffen. Der Lebensstandard in den USA ist allgemein hoch. Die Lebenshaltungskosten variieren aber je nach Region stark. Mietwohnungen und -Häuser in den Metropolen sind verhältnismäßig teuer. Viele davon stehen zum Verkauf. Auf dem Land lässt es sich wesentlich günstiger leben. Das Durchschnittseinkommen in den USA ist wesentlich höher als in Deutschland. Das etwas teurere Preisniveau gleicht sich dadurch wieder etwas aus. 

Wichtiger Tipp: Wer eine Auswanderung in die USA plant, sollte vorher schon mal einen oder mehrere Urlaube dort verbracht zu haben, um Land, Menschen und Kultur erst mal kennenzulernen. So lässt sich der amerikanische way of life auch besser einschätzen. Andernfalls kann der Traum von einem Leben in Amerika schnell mit einer Enttäuschung enden.

 

Arbeiten in den USA

In den USA werden vorzugsweise Akademiker und Fachkräfte gesucht, daher haben Auswanderer mit einem Hochschulstudium oder einer Fachausbildung deutlich bessere Chancen. Gute Chancen eine Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten, haben auch Unternehmer und Investoren, die ein Kapital von 50.000 US Dollar vorweisen und Arbeitsplätze in einem innovativen Wirtschaftsbereich schaffen. Wer schon einen Arbeitsplatz in den USA vorweisen kann, hat es nochmals etwas leichter ein Einreisevisum zu bekommen, als ein Arbeitssuchender. Die aktuelle globale Weltwirtschaftslage hat auch in den USA zu einer deutlichen Abnahme der offenen Stellen geführt. Bei der Bewerbung, um eine offene Stelle hat man es daher mit zahlreichen Mitbewerbern zu tun. Daher ist eine gute Vorbereitung umso wichtiger bei der Arbeitssuche. Der Arbeitssuchende sollte auch wissen, dass die überwiegende Mehrheit der Neueinstellungen nicht über Stellenanzeigen oder Job Boards im Internet erfolgen, sondern durch persönliche Kontakte. Networking und Kontaktpflege haben in den USA einen hohen Stellenwert. Um den Traum vom Job in den USA Wirklichkeit werden zu lassen, sollten zwei Fehler bei der Arbeitssuche unbedingt vermieden werden: 

  • Ein zu allgemein formulierter Lebenslauf: 

    Ein zielgerichteter Lebenslauf ist der Schlüssel zum Vorstellungsgespräch. Er sollte nur die für die angestrebte Stelle relevanten Informationen enthalten, berufliche Erfolge aufführen und sachliche Fehler und Rechtschreibfehler vermeiden.

  • Eine schlechte Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch: 

    Eine sachlich geprägte Selbstpräsentation mit Schwerpunkt auf persönlichen Kompetenzen, und Teamgeist des Bewerbers sowie Mehrwert für das Unternehmen und eine überzeugende Darstellung vorhandener Kenntnisse und Fähigkeiten sind entscheidend. Kenntnisse über das Unternehmen sind auch von Vorteil. Ein "Follow-up" (Dankschreiben) nach dem Vorstellungsgespräch ist selbstverständlich.

 

Wichtige Infos für Auswanderer in die USA

Wer dauerhaft in die USA auswandern will, benötigt eine "United States Permanent Resident Card" auch GreenCard genannt. Die GreenCard kann der Auswanderungswillige entweder beim Generalkonsulat der USA in Frankfurt beantragen oder in einer jährlich durchgeführten GreenCard Lotterie gewinnen. Einfacher haben es Auswanderer, wenn sie eine größere Geldsumme in den USA investieren wollen, einen unbefristeten Arbeitsvertrag einer US-Firma in der Hand halten oder einen/e US-Bürger/in heiraten wollen. Wer eine dieser Bedingungen erfüllt, kann den Antrag für ein Einwanderungsvisum direkt bei der Einwanderungs- und Ausländerbehörde der USA, den "US Citizenship and Immigration Services" in Frankfurt stellen. 

An der GreenCard Lotterie kann im Prinzip jeder Deutsche Staatsbürger teilnehmen. 
Doch wer bei den Antragsformalitäten etwas falsch macht, wird unweigerlich von der Teilnahme ausgeschlossen. Wer die Lotterie gewinnt, muss auch noch den gesamten, langwierigen Genehmigungsprozess durchlaufen. Immerhin spart er die Gebühr von mehreren 100 US Dollar, die das normale Antragsverfahren kostet. Doch selbst wenn ein direkter Antrag bei der Einwanderungs- und Ausländerbehörde der USA genehmigt wird oder eine GreenCard in der Lotterie gewonnen wurde, muss sich jeder Auswanderer abschließend noch einem persönlichen Interview im Generalkonsulat der USA unterziehen. Ohne Interview erhält niemand eine GreenCard.

 

Allgemeine Voraussetzungen und Tipps zum Erhalt einer GreenCard für die USA

Damit überhaupt eine Chance auf Erhalt der GreenCard besteht, muss der Auswanderer folgende Grundvoraussetzungen erfüllen: 

  • Er muss einen Schulabschluss haben, mindestens Realschulabschluss, besser Abitur.

  • Er muss außerdem einen Berufsabschluss mit mindestens 2-jähriger Ausbildungszeit sowie 2-jährige Berufserfahrung haben.

  • Er darf weder schweren Krankheiten noch Vorstrafen haben.

  • Er muss über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, die eine Einreise in die USA und mehrere Monate finanzielle Unabhängigkeit sicherstellen.


Die Erfüllung dieser Grundvoraussetzungen sind durch entsprechende Nachweise zu belegen. Zum Beispiel ein polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag, aktuelle Auszüge aller Bankkonten sowie ein negativer HIV-Test. 
Das Antragsverfahren für ein Einreisevisum in die USA ist langwierig und kompliziert. Der Antragsteller sollte nach Möglichkeit professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, denn zunächst sind zahlreiche Formulare der US-Behörden korrekt auszufüllen. Zunächst wird man zu einem Interview mit den Mitarbeitern des US-Generalkonsulats in Frankfurt eingeladen. Dabei müssen eine Reihe von Unterlagen im Original und in Kopie vorgelegt werden (Geburtsurkunde, Heirats- und ggf. Scheidungsunterlagen, Geburtsurkunden von Kindern, Zeugnisse von Schulabschluss und Ausbildung u. v. m.). Verläuft das Interview erfolgreich, erhält der Auswanderer ein vorläufiges Einreisevisum in die USA. Das Visum wird in den Reisepass eingeklebt und hat eine Gültigkeit von sechs Monaten. Letzte Hürde ist noch eine ärztliche Untersuchung bei einem Vertragsarzt, dann ist es fast geschafft. Nach Bezahlung der Visagebühr (mehrere 100 US Dollar) wird eine GreenCard ausgestellt. 

Wichtiger Tipp: Die GreenCard ist innerhalb des Gültigkeitszeitraums des Visums, durch mindestens eine Einreise in die USA zu aktivieren. Wer die GreenCard bekommen hat, sollte daher so schnell wie möglich in die USA übersiedeln und am besten im ersten Jahr nicht mehr verlassen. Ist eine Unterbrechung des USA Aufenthalts dennoch notwendig, muss rechtzeitig eine "Returning Resident Visa" beantragt werden. Mit diesem Visum kann man ausreisen, wieder einreisen und die Green Card dann weiter verwenden. Ferner ist zu beachten, dass bei einem geplanten Umzug innerhalb der USA, diese Absicht dem United States Citizenship and Immigration Services vorher mitgeteilt wird. Die GreenCard ist 10 Jahre gültig. Unbedingt beachten: Vor Ablauf der Gültigkeit sollte die GreenCard erneuert werden. Wer den Ablauftermin versäumt, muss ausreisen und den gesamten Antragsprozess von Neuem durchlaufen. 

Nach der Einreise in die USA sollten neben der Wohnungs- und Arbeitssuche folgende grundlegende Dinge zuerst erledigt werden: Beantragung einer Social Security Card, Eröffnung eines amerikanischen Kontos, Erwerb eines amerikanischen Führerscheins: Der deutsche Führerschein kann umgeschrieben werden. Dann steht einem Leben in den USA nichts mehr im Wege. 

Fazit: Wer sich mit dem Gedanken trägt auszuwandern, sollte die USA in die Überlegungen "wohin" mit einbeziehen. Die USA standen bei deutschen Auswanderern schon immer hoch im Kurs und gelten nicht umsonst als Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Auswanderer mit etwas Durchsetzungsvermögen und einem klaren Ziel vor Augen, können es in Amerika weit bringen.

 

Nicht alle Fragen zur Auswanderung können im Vorfeld geklärt werden, der Umzug in ein neues Land ist immer auch ein Schritt ins Ungewisse. Allerdings sollte man sich vor der endgültigen Entscheidung über einige Dinge klar sein, mit denen die meisten Auswanderer konfrontiert werden: 

 

  • Wie komme ich damit zurecht, dass meine Familie und mein Freundeskreis plötzlich weit weg sind? Einsamkeit ist für viele Auswanderer ein Thema. Beziehen Sie die Entfernung zur alten Heimat mit ein: Wer kümmert sich zum Beispiel um die Eltern, wenn sie alt werden? 
  • Wie komme ich in einer fremden Kultur und mit einer fremden Sprache klar? Bin ich bereit, mich in der anderen Gesellschaft zu integrieren und trotzdem immer noch als Fremder zu gelten? 
  • Inwieweit bin ich bereit, mich von den angenehmen Dingen in der Heimat zu trennen? Viele Dinge, die man zuhause für selbstverständlich nimmt, gibt es im Ausland oft nicht. 


Noch eine sehr wichtige Voraussetzung für eine Auswanderung nach USA ist, dass man sich mit viel Offenheit und Toleranz auf das neue Land einlässt. Knüpfen Sie so schnell wie möglich Kontakte und bauen Sie sich einen neuen Freundeskreis auf. Finden Sie gleichgesinnte Ex-Pats in Ihrer Nähe, das ist sehr hilfreich, um Informationen zu bekommen und sich im Land schneller zurechtzufinden. Vor allem: Geniessen Sie das Abenteuer Auswanderung und freuen Sie sich an den neuen Eindrücken und Erfahrungen. Jedes Land ist anders, aber der Veränderung wegen wollen sie ja letztendlich auswandern!

 

Kanada auswandern Checkliste - worüber Sie sich vor der Auswanderung informieren sollten:

  • Einwanderungs- und Visabestimmungen 
  • Arbeitsmarkt der USA (Arbeitslosenquote, Lohnniveau, Steuern und Abgaben, Klima für Unternehmer) 
  • Wohnungsmarkt in der USA 
  • Gesundheitssystem und Krankenversicherung 
  • Sozialsystem (Rente, Arbeitlosigkeit, Krankheit) 
  • Politische Lage, wirtschaftliche Lage, Bürokratie und Korruption 
  • Freizeit- und Kulturangebot 
  • Bildungssystem 
  • Mentalität der Bevölkerung im neuen Land 
  • Sprache 
  • Klima
  • Man sollte sich zuerst einmal genau überlegen, welche Dinge sich noch von Zuhause aus erledigen lassen, und welche man dann direkt vor Ort in der neuen Heimat regeln kann. 
    Das bedeutet etliche Gänge zu Ämtern, Kündigung von sämtlichen Verträgen und wenn man natürlich seinen ganzen Hausrat mitnehmen möchte, sollte man sich früh genug über Transportmöglichkeiten Gedanken machen, da dies in der Regel richtig teuer werden kann. Um dem zu entgehen, empfiehlt sich ein Vergleich bei verschiedenen Unternehmen, die einen Umzüge ins Ausland anbieten. 
  • Wenn man sich viel Nerven und vor allem Zeit ersparen möchte, sollte man auch schon im Vorhinein beginnen sich nach einer Wohnung oder einem Haus umzusehen, und dies nicht erst bei Ankunft in den USA versuchen. 
  • Sobald man dann wirklich angekommen ist, heißt es erstmal einige Behördengänge durchzuführen, um sich offiziell als Bewohner zu registrieren. 
    Zuerst sollte man sich um seine Krankenversicherung kümmern. Danach gilt es eine Sozialversicherungsnummer zu beantragen, da es Ihnen sonst nicht erlaubt ist irgendeiner Beschäftigung nachzugehen. Ebenso, darf man nicht vergessen ein Bankkonto zu eröffnen, um seine Finanzen im Überblick zu haben. 

    Können Sie unter all diesen Punkten ein Häkchen machen? Dann herzlich willkommen in den USA!

 

Checkliste USA Auswandern - was es vor der Auswanderung zu tun gibt:

  • Alle relevanten Informationen über USA sammeln 
  • Wenn möglich, Forschungsreise nach USA unternehmen 
  • Familie in die Diskussion mit einbeziehen 
  • Falls nötig, Aufenthaltsgenehmigung beantragen, alle benötigten Dokumente besorgen 
  • Jobsuche oder geplante Selbstständigkeit organisieren 
  • Wohnungssuche, alte Wohnung kündigen bzw. verkaufen 
  • Umzug organisieren 
  • Mobilität in den USA planen: Führerschein Bestimmungen, Fahrzeugmarkt checken, Kosten für Steuer und Versicherung vergleichen 
  • Informieren Sie sich über Schulen, Vereine und öffentliche Einrichtungen am neuen Heimatort
  • Sammeln Sie so viele Informationen wie möglich über ihr neues Heimatland. 
  • Wenn möglich, reisen Sie vorab nach USA, um zu sehen, ob das Land wirklich Ihren Vorstellungen entspricht. 
  • Recherchieren Sie Arbeitsmöglichkeiten in den USA und erlangen Sie, wenn irgend möglich, eine Arbeitszusage von einem Arbeitgeber zur Vorlage bei der Einwanderungsbehörde. 
  • Erkundigen Sie sich genau über die Voraussetzungen für ein dauerhaftes Visum. 
  • Beantragen Sie das Visum rechtzeitig mit allen erforderlichen Unterlagen. Nehmen Sie dafür unter Umständen die Dienste eines Auswanderungsberaters in Anspruch. 
  • Finden Sie ein Haus oder eine Wohnung in der Nähe des zukünftigen Arbeitsplatzes, erkundigen Sie sich gegebenenfalls nach Schuloptionen für Kinder, die mit nach USA auswandern. 
  • Nach Visumerhalt: Umzug mit einem internationalen Umzugsunternehmen organisieren, Flüge buchen, eventuell Übergangswohnung finden. 
  • Beantragen Sie eine Steuernummer, kümmern Sie sich um Krankenversicherung, Rentenversicherung.
  • Versuchen Sie, nach der Ankunft, möglichst schnell ein soziales Netzwerk aufzubauen. Oft helfen Kontakte zu anderen deutschsprachigen Auswanderern, sich schneller im Land zurechtzufinden. Bemühen Sie sich aber auch sehr um Kontakte mit den Menschen in den USA, schließlich wollen sie ja nicht nach USA auswandern, um nachher in Klein-Deutschland zu leben.

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Anhand eines guten USA Auswanderungsbuches erhalten Sie einen grandiosen Einblick über eine erfolgreiche Auswanderung!

 

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Seitenumfang: ca. 120-150 Seiten


3. DuMont* Seriös und stilvoll: (Preis liegt zwischen 23 und 25 Euro) – übersichtlich, ausführlich und stilvoll; besonders ansprechend für Reisende mit gehobenen Ansprüchen.

Seitenumfang: ca. 380-550 Seiten


4. Baedeker* Ein Reiseführer Urgestein: (Preis liegt zwischen 18 und 23 Euro) – der traditionsbewusste Klassiker mit Lerneffekt; die alphabetische Auflistung erinnert an ein Lexikon.

Seitenumfang: ca. 200-450 Seiten


5. Merian* Der Globetrotter Pionier: (Preis liegt zwischen 9 und 15 Euro) – schneller Überblick; ähnlich wie der Marco Polo Reiseführer bietet Merian viele Bilder und Tipps, ohne sich dabei in Details zu verlieren.

Seitenumfang: ca. 300-900 Seiten

 

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