Bester Sardinien Reiseführer Empfehlung & Information

Gut gewappnet für Ihre Sardinien Reise mit unserer Sardinien Reiseführer Empfehlung!

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Als Einleitung, ein kleiner eigener Sardinien Reiseführer aus dem Hause Copyright by Reiseführer-Empfehlung.com

Dieser Sardinien Reiseführer soll Ihnen einen Überblick über die Highlights des Landes geben. Sardinien hat landschaftlich und kulturell sehr viel zu bieten. Unser bester Sardinien Reiseführer soll Ihnen zur Urlaubsvorbereitung helfen.


Reiseführer Unterkategorie - für verschiedene Bundesländer oder Städte in Sardinien:


Sardinien - Schöne Tage im Herzen des Mittelmeers

Sardinien ist Italien zugehörig, die zweitgrößte Insel des Mittelmeers und begeistert immer wieder die Menschen durch seine herrlichen Badebuchten und schönen Küstenorte. Das Eiland liegt etwa 200 Kilometer vom Festland entfernt und die Hauptstadt Cagliari ist mit etwa 150.000 Einwohnern die größte Stadt von Sardinien.
Während die offizielle Sprache Sardiniens italienisch ist, sprechen die meisten Einwohner auch sardisch. Ein Sardinien Reiseführer kann ausführlicher darüber berichten. Mehr hilfreiche Informationen über Sardinien finden Sie hier!

Sardinien - immer ein spannendes Reiseziel

Sardinien ist eine italienische Urlaubsinsel im Mittelmeer. Die Insel ist besonders bekannt für ihre wunderschönen, langen Sandstrände, die an die Karibik erinnern. Bei der Insel bemerkt man sofort ihre Ursprünglichkeit, ihre etwas rauhe Natur und auch die vielfältigen Möglichkeiten für Urlauber. Auf Sardinien gibt es das spannende Stadtleben in Cagliari, bis zu 500 Mio. Jahre alte Höhlen und Grabungsstätten, ungewöhnliche Felsen und wilde Gebirgszüge, aber auch kleine alte Ortschaften mit sanften Feldern in der Umgebung.Die Hauptstadt der Insel ist Cagliari. Die Urlauber finden Museen und alte Grabungen, zahlreiche Märkte und Supermärkte, und viele Möglichkeiten zum Baden oder für den Wassersport. Die Besucher können Schnorcheln, Windsurfen, Kiten, Tauchen, Segeln, Kanu fahren und vieles mehr. Auch für gutes Essen ist Sardinien bekannt: Wein und sardische Spezialitäten laden zum Probieren ein.

 

Was macht Sardinien so besonders?

Jeder Sardinien Reiseführer gibt an, dass Sardinien eine sehr archaische und naturbelassene Insel ist. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich, und die Reisenden finden eine einzigartige Flora und Fauna auf der Insel. Auch die Strände auf Sardinien begeistern die Urlauber immer wieder von Neuem: Man findet weite naurbelassene Strände mit weißem Sand, dazwischen gibt es Felsen und einsame Buchten zum Tauchen und Schnorcheln. Das Meer ist türkis bis smaragdfarben, das Wasser ist kristallklar, es gibt aber auch Berge, Wälder und Höhlen zu bestaunen.

Im Inselinneren finden sich imposante Gebirgslandschaften und viele grüne Macchiasträucher. Die Hauptstadt Cagliari mit ihren 155.000 Einwohnern bietet hingegen richtiges urbanes Flair mit vielen Sehenswürdigkeiten. Der Dom der Stadt sowie die Basilika, aber auch das Theater, die berühmten 2 Türme (Torre del Elefante und Torre di San Pacrazio) und der botanische Garten sind sicherlich einen Besuch wert. Auf Sardinien gibt es insgesamt 3 Flughäfen, im Nord-Westen (bei Alghero), im Osten (bei Olbia) und im Süden (bei Cagliari).

 

Sardinien Reiseführer - Das muss man einfach einmal gesehen haben...

Das Wichtigste für jeden Sardinienurlauber sind natürlich die kilometerlangen Sandstrände der Insel. Sie umfassen eine Strecke von mehr als 1.800 Küstenkilometern. Es gibt viele unterschiedliche Strände auf Sardinien: goldgelber Sand und kleine Kieselsteine, fast schwarz und mit sehr feinem Sand, mit Felsen am Strand, und meistens auch relativ menschenleer. Das Wasser ist meist azurblau oder türkisgrün.

Zwei Städte der Stadt sind sicherlich sehenswert: das sind Cagliari und Pula im Süden der Insel. In den Städten gibt es zahlreiche Bars, Restaurants und Hotels. In Cagliari ist besonders die alte Kathedrale Santa Maria di Castello einen Besuch wert. Im Zentrum der Stadt finden die Reisenden einen besonderen Palazzo mit prunkvoll gestalteten Fassaden, kleine Märkte und gemütliche Cafes. Im Hafenstädtchen Nora gibt es besondere archäologische Fundstücke, und man kann die Überreste eines alten Amphitheaters bestaunen. In jedem Reiseführer findet man auch Alghero, ein wichtiges Zentrum auf Sardinien. Es verzaubert die Besucher mit alten, verwinkelten Sträßchen, und einer besonderen Altstadt, mit vielen Kirchen, Palästen und Denkmälern. Man findet natürlich noch weitere Sehenswürdigkeiten auf Sardinien: die roten Felsen von Arbatax, bekannte Grotten wie die Grotta di Nettuno, oder die Insel la Maddalena. Die Felsen von Arbatax findet man bei einer Halbinsel an der Ostküste von Sardinien. Hier ragen viele leuchtend rote Porphyrspitzen aus dem Meer. Die berühmten Steine sind einige der größten Naturattraktionen auf der Mittelmeerinsel. Die Steine liegen direkt neben der Einfahrt zum Hafen auf der rechten Seite.Eine der bekanntesten Grotten auf Sardinien ist die Neptungrotte bei Alghero im Nordosten der Insel. Die Insel ist vom Land und vom Wasser aus erreichbar. Der Besucher findet hier eindrucksvolle Stalaktiten und Stalagmiten und einen unterirdischen Salzwassersee. Von Alghero aus werden 3-stündige Schiffstouren angeboten.

 

Infos zum Sightseeing auf Sardinien

Die Insel Sardinien hat zum Thema Sightseeing für Touristen einiges zu bieten: Neben den wunderschönen Stränden zählt ein Sardinien Reiseführer viele weitere Orte auf, die man gesehen haben sollte. Im Süden der Insel gibt es eine Hochebene, die Giara di Gesturi. Hier gibt es viele bekannte archäologische Ausgrabungsstätten, wie die Nuraghenanlage von Barumini. Dies sind alte Verteidigungstürme aus Stein. Außerdem gibt es hier kleine freilebende Wildpferde, die in ganz Italien nur selten zu sehen sind.

Laut dem Sardinien Reiseführer findet man auf der Insel auch das La-Maddalena-Archipel, dass aus sieben Hauptinseln besteht. Diese Buchten sind mit ihrem klaren Wasser ideal für Schnorchler und Taucher. Es werden geführte Bootstouren zu einigen der Inseln angeboten. Auf der Insel Budelli kann man den berühmten rosa Strand betrachten. Eine der schönsten Gegenden von Sardinien laut dem Sardinien Reiseführer der Golf von Orosei. Hier findet man die berühmte Grotta del Bue Marino mit vielen Stalagmiten und Stalagtiten, die sich im Wasser eindrucksvoll spiegeln. Der Golf liegt an der Ostküste Sardiniens und ist berühmt für seine Gastronomie, die Handwerkskunst, die archäologischen Ausgrabungsstätten , die Wälder, Hügel und den Fluss Cedrino, den größten Canyon der Insel und eine einmalige Küstenlandschaft mit zahlreichen bekannten Buchten. Alghero sollte man als Besucher ebenfalls gesehen haben. Die Stadt liegt im Nordwesten der Insel und beherbergt Spuren einer katalanischen Vergangenheit. Es gibt einen wunderschönen historischen Stadtkern mit der Kirche San Francesco, der Kathedrale Santa Maria und dem Palazzo Guillot. Das Korallenmuseum dürfte ebenfalls interessant sein.

 

Welche Ausflüge lohnen sich auf Sardinien?

Jeder Sardinien Reiseführer bietet zahlreiche Ausflugtipps, die man auf der Insel gut unternehmen kann. Sehr interessant sind etwa die Murales von Orgosolo. Dies sind zwei traditionelle Dörfer in der Mitte von Sardinien. In Orgosolo gibt es rund 150 Wandmalereien, in Mamoiada findet man die typischen Karnevalsmasken. Für die Masken gibt es das Museo delle Maschere Mediterranee. Übernachten kann man problemlos im Hotel Su Gologone. Einer der schönsten Orte Italiens ist das Örtchen Castelsardo. Von hier aus hat der Besucher einen herrlichen Panoramablick über den Golfo dell'Asinara. Auch eine antike Siedlung gibt es auf Sardinien zu bestaunen. Die Siedlung Tharros liegt im Süden der Sinis-Halbinsel. Informationen hierzu bietet jeder Sardinien Reiseführer. Gegründet wurde die Siedlung von den Phöniziern im 8. Jh. nach Chr. und anschließend wurde sie von den Römern, den Karthagern, den Vandalen und den Byzantinern beherrscht. Heute ist es ein Freilichtmuseum mit einer antiken Stadt vor dem Hintergrund des Mittelmeeres. Der Ort Bosa dürfte für Reisenden ebenfalls interessant sein: Das Örtchen liegt an einem Fluss und hat durch seine hübsch gestalteten Häuser einen besonders romantischen Reiz. Die Altstadt beeindruckt mit bunten Häusern, die vor dem Hügel mit der Burg der Malaspina liegen. Auch die alte Brücke der Stadt zählt zu den 30 schönsten Brücken in Italien.

 

Kulinarische Spezialitäten auf Sardinien

Sardinien ist für seine eigenen Gerichte und seine Kulinarik bekannt, die sich von der Küche des Festlandes Italiens untescheidet. Sehr berühmt ist der sardische Schafskäse (Pecorino) oder der Schafsquark (Ricotta). Das sardische Fladenbrot, die Salami (Salsiccia), oder klassische Nudelgerichte (Gnocchetti Sardi oder Spaghetti mit Meeresfrüchten) sind auf der Mittelmeerinsel beliebt. Brot war noch vor den Nudeln immer ein Hauptnahrungsmittel auf der Insel. Spanferkel und Lammgerichte werden ebenfalls gerne gegessen. Fisch darf auf einer Insel natürlich ebenfalls nicht fehlen. Oft werden Meeräsche oder Sardinen angeboten. Der Honig, der aus den Blüten der Macchia oder den Wildkräutern gewonnen wird, ist ebenfalls ein Genuss. Bei den Getränken stehen die leichten Weine aktuell hoch im Kurs. Bei herbem Rotwein ist besonders der dunkle Cannonau von Dorgali, Ierzu und Oliena sowie der Monica aus dem Campidano bekannt. Der Vermentino ist ein sehr aromatischer sardischer Weißwein.Ein typisches sardisches Gericht ist agnello al finochietto selvatico (Lammragout mit frischem Wildfenchel).

 

Nachtleben & Ausgehen auf der Insel

Besonders gut zum Ausgehen eignen sich die Städte auf Sardinien, allen voran die Hauptstadt Cagliari. Die typischen städtischen Restaurants finden die Touristen in der Via Roma. Beginnen sollte man in der Via Sardegna. Hier gibt es lokale Spezialitäten, Buffets und auch internationale Küche. Jungendliche und Junggebliebene finden hier viele Nachtclubs und Discotheken. Im Sommer gibt es auf der Insel viele Lokale unter freiem Himmel oder auch direkt am Strand. An der Costa Smeralda siedeln zahlreiche Restaurants und Bars zum Amüsieren: bekannt sind der Billionaire und Sopra Vento in Porto Cervo, der Country und der Mclub in Port Rotondo, und auch das Ritual in Baja Sardinia. Im Süden, bei San Teodoro, sind ebenfalls viele bekannte Diskotheken. Auch in Alghero kann man sich prächtig amüsieren, etwa im Club Agua, in der Maracaibo Cocktail Bar oder in der Bar Gilbert. Das Baraonda oder das Birreria Sant Miquel lohnen sich ebenfalls. Auch im Winter ist das Nachtleben auf Sardinien sehr aktiv. Jetzt werden vor allem die Pubs, Diskotheken und Cafes in den Städten besucht. Bekannt sind folgende Lokale: das Cafe Nord Est in Olbie, das Sopra Vento in Porto Cervo, das Mclub und das Country in Porto Rotondo, in Sassari die Diskotheken Sgt Pepper, T'Riciclo und Meccano, sowie in Cagliari das Antico Cafe, das Exma und Linea Notturna.

 

Schöne Strände & Landschaften auf Sardinien

Auf Sardinien gibt es viele wunderschöne Strände, an denen man seinen Urlaub ungestört genießen kann. Ein bekannter Strand ist der rund 6 km lange Strand von Chia. An dem Strand gibt es auch einen gleichnamigen Turm. Der Strand von Chia reicht bis zum Capo Spartivento, dem zweitsüdlichsten Landesteil der Insel, wo auch der Leuchtturm Capo Spartivento steht. Der Ort Villasimius im Süden von Sardinien ist ebenfalls bekannt für seine schönen Strände. Es gibt wunderschöne Buchten, das Wasser ist kristallklar und die Strände bestehen aus feinem, weißen Sand. Die besten Strände hier heißen Porto sa Ruxi, Campous und Campulongu, La Spiaggia del Riso, Cala Caterina, Porto Ginuco sowie die Bucht Punta Molentis. Auch freilebende Flamingos kann man hier beobachten. Da Sardinien als Insel sehr abgeschieden ist, findet man hier eine unberührte Natur, viele Tiere und seltene Vogelarten. Da die Sarden seit vielen Jahrhunderten im Einklang mit der Natur leben, haben sie für den Mittelmeerraum ein sehr hohes Umweltbewusstsein. Auf der Insel gibt es große Naturschutzgebiete. Man findet Wildkatzen, Wildschweine, Falken, sardische Hirsche, Goldadler, den Milan, Mönchsgeier und Bartgeier. Auch freilebende Wildpferde gibt es auf Sardinien. Auf dem größten Teil der Insel blüht die Macchia. Im Frühling sorgt sie für farbenprächtige Blüten auf ganz Sardinien.

 

Wie sieht die Geschichte von Sardinien aus?

Die Geschichte von Sardinien lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen. Die ältesten Steinwerkzeuge die gefunden wurden, werden auf ein Alter von 150.000 Jahren geschätzt. Schon vor ca. 7.000 Jahren wurde auf der Insel Keramik hergestellt. Die Waffen und Werkzeuge wurden nach Italien, Frankreich und Korsika exportiert. Von 1.800 bis ca. 500 v. Chr. lebte das Volk der Nuragher auf Sardinien. Dabei handelte es sich um Hirtenstämme, die entweder eingewandert sind, oder sich aus der sardischen Bevölkerung entwickelt haben. Den Namen bekam diese Kultur von den Nuraghen, dabei handelt es sich um gewaltige Steintürme, die überall auf Sardinien gebaut wurden.

Von ca. 1000 bis 238 v. Chr. lebten die Phönizier und die Punier auf der Insel. Sie gründeten die ersten Städte und Siedlungen im Süden Sardiniens. Die Karthager entstanden aus einer phönizischen Kolonie und wurden von den Römern Punier genannt. Die Nuragher wurden von den Puniern vertrieben, sie mussten sich in die Berge zurückziehen und dort als einfache Hirten leben. Die Hirtenstämme lebten dann von Raubzügen, den sog. "bardanas". Die Punier betrieben intensive Landwirtschaft und Bergbau. Von ihren Ansiedlungen findet man heute noch die Ruinen von Tharros bei Oristano und Nora bei Pula. Die Römer lebten anschließend von 238 v. Chr. bis 476 n. Chr. auf der Mittelmeerinsel. Die Pisaner und Genuesen teilten sich Sardinien in den Jahren 1015 bis 1300 untereinander auf. Genua beherrschte den Norden der Insel und Pisa den Süden. In dieser Zeit wurden Wälder abgeholt, Städte gegründet, Böden landwirtschaftlich genutzt und Kapellen und Klöster gebaut. Viele Kastelle und Kirchen aus dieser Zeit sind bis heute erhalten. Die Spanier unter Jacob von Aragon herrschten von 1297 bis 1718 auf der Insel. Die Spanier errichteten auf der Insel ein Feudalsystem, dass relativ grausam mit der einheimischen Bevölkerung umging. Entlang der Küste wurden die spanischen Sarazenentürme gebaut, von denen heute 70 noch erhalten sind. Von 1718 bis 1847 gab es auf der Insel das Königreich Sardinien. Die Insel gehörte nun dem Herzoghaus Savoyen, und der Herzog von Piemont war der König von Sardinien. Italienisch wurde nun Amtssprache. 1861 wurde Sardinien dann ein Teil von Italien. Im 2. Weltkrieg wurde die Hauptstadt Cagliari zu zwei Dritteln zerstört. Seit 1948 ist Sardinien eine autonome Provinz von Italien. 1963 wurde von Aga Khan das Ferienparadies an der "Costa Smeralda" gebaut, und damit begann das Geschäft mit den Touristen auf der Insel zu florieren.

 

Mediterranes Klima auf Sardinien

Der Besucher kann in der typischen Mittelmeer Region mit trockenen, heißen Sommern und feuchten, milden Wintern rechnen. Das Frühjahr ist in der Regel angenehm warm und im Winter wegen stürmischer Witterung keine optimale Urlaubszeit für Sardinien, wo hingegen die Sommermonate als ideale Reisezeit gelten. Eine Sardinien Reiseführer Empfehlung ist auch hier am Platze. Landschaft: Ein Reiseführer Sardinien wird bestätigen, dass die Landschaft vorwiegend bergig ist und durch seine ausgedehnten Naturstrukturen immer wieder besticht. Sardinien hat sich auf großen Flächen seine Natürlichkeit bewahrt, denn einige Brachflächen mit Seen und Wäldern sind die Heimat von Wildpferden, Hirschen und Greifvögeln. Das Meer mit seinen schillernden Farben wird den Besucher ebenso begeistern, wie die zahllosen Buchten und die traumhaften Strände. Ein Beispiel hierfür ist die Costa Smeralda, wo sich die Geschichte und die Kultur mit den alten Traditionen der Insel vereinigen. Der Ort Poro Cervo hat einen modernen Touristenhafen und hat seinen Namen der Form der Bucht zu verdanken. Ein Sardinien-Reiseführer kann hierüber jedoch noch ausführlicher berichten. Für Bergfreunde empfiehlt sich ein guter Sardinien Reiseführer, welcher eine wahre Entdeckungstour des größten Gebirgszugs von Sardinien in der Region von Gennargentu, wo Flora und Fauna eine beeindruckende Artenvielfalt dokumentieren, zeigt, denn hier haben Mufflons, sardische Hirsche und Steinadler und weitere vom Aussterben bedrohte Arten ihre Heimat gefunden. Ein Bester Sardinien Reiseführer kann auch hierüber ausführlich berichten.

 

Wann ist die beste Reisezeit?

Die beste Reisezeit für Sardinien liegt im Sommer. Für einen Strandurlaub eignen sich besonders die Monate Juni, Juli, August und September. Im Juni und September sind die Strände weniger überfüllt, Sardinien ist günstiger und auch die Temperaturen sind etwas niedriger (bei 27 bis 28 °). Im Juli und August liegen die Temperaturen konstant bei 30°, und es gibt so gut wie keinen Regen. Für Aktivurlauber , die die Insel erkunden möchten, sind die Monate April, Mai, Juni und Oktober besonders gut geeignet.


Sardinien Sehenswürdigkeiten

Es würde den Rahmen sprengen, alle Sehenswürdigkeiten und bezaubernden Orte von Sardinien hier zu schildern, deshalb können nur einige genannt werden.

 

Die Provinzen:


Cagliari:

Die Provinz befindet sich im Süden von Sardinien, umfasst 4.569 Quadratkilometer und hat 71 Gemeinden und ist gemeinsam mit der Provinzhauptstadt Cagliari eine abwechslungsreiche Region mit Berglandschaften, Felsen, Grotten und Küsten. Der Regionalpark Molentargius-Saline ist trotz des stark besiedelten Gebietes ein Ökosystem besonderer Art, da in diesem Sumpfgebiet allein 177 Vogelarten, der insgesamt 330 Vogelarten, die in Sardinien heimisch sind, hier leben. Darunter befinden sich die Rosa Flamingos, Seidenreiher und Reiher. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Regionalpark Sette Fratelli-Monte Genis, da hier der sardische Hirsch seine Heimat gefunden hat. Die Hauptstadt von Sardinien ist das historische Zentrum der Insel und hat eine bewegte Geschichte zu verzeichnen. Einige Jahrhunderte gehörte Sardinien zu verschiedenen Herrschaftsbereichen: Im siebten Jh.v. Chr. stand Sardinien unter der Herrschaft der Vandalen und wurde später Byzanz angegliedert. Das römische Amphitheater, das im 2.Jh.v.Chr. erbaut wurde, hat viele Theateraufführungen und Gladiatorenkämpfe gesehen und ist einen Besuch wert. Lohnenswert ist ein Besuch der Altstadt mit ihren engen Gassen, mit dem Dom Santa Maria di Castello, dem Elefantenturm, der Pancrazioturm und die Basilika Norstra Signora di Bonaria. Auf einem der größten Fischmärkte Italiens in der Markthalle, herrscht ständig buntes Treiben und hier kann der Besucher mit Fischhändlern, Touristen und Einheimischen ein Stück Kultur erleben und sich die Spezialitäten Sardiniens mit der Zubereitung sardischer Kochkünste servieren lassen. Auch hier ist eine Sardinien Reiseführer Empfehlung sinnvoll. Auch hier wird ein bester Sardinien Reiseführer gerne informieren.

  

Nuoro:
Im östlichen Teil Sardiniens gelegen, erstreckt sich die Provinz über ein Gebiet von 3,934 Quadratkilometer und ist ein Gebiet, das aus einer abwechslungsreichen Küsten- und Gebirgslandschaft besteht Das bedeutendste Gebirge ist das Gennargertumassiv, dessen höchster Gipfel, der Punta La Marmora, eine Höhe von 1834 Metern hat. Durch die Verkarstung, die in Jahrtausenden entstanden ist, haben sich einmalige Höhlen gebildet, wo in der berühmtesten Grotte Sardiniens, der Grotte del Bue Marino, in Calagonone, wo noch vor einigen Jahrzehnten die ausgestorbene Mönchsrobbe gelebt hat. Ein bester Sardinien Reiseführer hat weitere Informationen bereit.

 

Die Schlucht Su Gorroppu:

In den Provinzen Nuoro im Ostender Insel und Ogliastra befindet sich die mit bis zu 500 Meter hohen Wänden die sowohl tiefste Schlucht Sardiniens als auch eine der tiefsten Europas. Der abwechslungsreiche Weg führt teilweise durch Wälder welche eine angenehme Abkühlung bei Hitze bieten.


Carbonia-Iglesias:
Die kleinste Provinz von Sardinien befindet sich im äußersten Südwesten von Sardinien, hat insgesamt 23 Gemeinden und ist mit einer künstlichen Landenge mit dem Festland verbunden. Die Landschaft hat viele unberührte Flächen und im Sulcis-Naturpark kann der Besucher in die 5000 Jahre alte Geschichte eintauchen, wo die ersten menschlichen Siedlungen entstanden. Eine Sardinien Reiseführer Empfehlung kann auch hier nicht schaden.

 

La Maddalena-Archipel:

Der aus sieben Hauptinseln bestehende La Maddalena-Archipel ist ein weiteres Welterbe der UNESCO auf Sardinien. Das glasklare und reine Wasser dieses Gebietes kann man jedoch nur aus dem Wasser mit einem Boot erreichen. Man kann Halbtages- oder Tagesausflüge unternehmen, um die atemberaubend schönen kleinen Strände und Buchten aufzusuchen.


Oristano:
In der westlichen Mitte von Sardinien befindet sich die Provinz Oristano und ihre Landschaft ist geprägt vom Gebirge des Monte Ferru, der Halbinsel Sinis und einer 90 Kilometer langen, abwechslungsreichen Küste. Die Strände in dieser Region sind teilweise noch völlig unberührt und weit entfernt von den großen Touristenströmen. Besonders zu empfehlen ist ein Besuch der Stadt Tharros, wo sich eine spektakuläre Ausgrabungsstätte befindet. Der Sumpfteich von Cabras, gilt als einer der bedeutendsten Sumpfgebiete von Europa und beherbergt viele Vogelarten.
Auch hierüber kann ein guter Sardinien Reiseführer ausführlicher berichten.

Nuraghen-Anlagen:
Ganz besondere Schätze Sardiniens sind die "Nuraghen-Anlagen", die überall auf der Insel zu finden sind. Diese Monumentalbauten sind Zeugnisse einer geheimnisvollen Kultur, die vor unserer Zeitrechnung (15. bis 6, Jh v. Chr.) diese Landschaft geprägt hat. Die großen Steinklötze strahlen Macht und Solidität aus und die Anlage von Barumini, im Süden von Sardinien, wurde von der UNESCO in die Liste der Weltkulturerbe eingetragen. Ein Guter Sardinien Reiseführer wird ausführlicher darüber berichten können.

 

Die Grotte di Nettuno:

Die wichtigste Grotte Sardiniens befindet sich in Alghero und ist dem Gott Neptun geweiht. Sie ist per Boot oder über eine 600 Stufen lange Treppe zu erreichen, von der sich atemberaubende Blicke auf Küste und Meer auftun. 

 

Dumus de Janas - Häuser der Feen, Felsengräber der Ozieri-Kultur:

Auf der Insel findet ca. 1000 Häuser der Feen (Felsengräber) welche aus der Ozieri-Kultur stammen.. Die Felsengräber sind in größeren bzw. in kleineren Gruppen zusammengefasst und ähneln sich im Aufbau. Die Vorkammer meist mit einer Feuerstelle befindet sich hinter dem Eingang. Von dieser Vorkammer geht es dann in die sogenannte Zentralkammer und von dort gehen noch Seitenkammern ab. Die Felsengräber wurden reich verziert. Bei Thiesi befindet sich die am schönsten Verzierte Anlage, die Mandra Antine. Empfehlenswert wären geführte Touren zu den einzelnen Felsengräber. Des Weiteren sollte man eine ausreichende Ausrüstung besitzen.

 

Aussicht aus der Bronzezeit:  

Die Stadt Tempio Pausania liegt einsam auf den Höhen der Vorgebirge und umschlossen von der schützenden Natur. Zudem zählt Tempio Pausania zu den historischen und geografischen Zentrum der Gallura. Im kompletten Umland findet man Straßen durch lichte Korkeichen Wälder, welche das Wahrzeichen der inneren Gallura sind. Das Wasser wird in ganz Sardinien angeboten zum Verzehr angeboten. Nuraghen Majori, stammt aus der Bronzezeit und besteht aus gehauenem Granitstein. Er ist ein geschichtsträchtiger Ort und ein guter Aussichtspunkt über den Norden der Gallura Wälder, zu den umliegenden Nuraghen Türmen und auf die Stadt. 

 

Räuberische Romantik:  

Einst trieben Räuber in der Bergwelt rund um Aggius ihr Unwesen. Heute liegen dort den Besuchern die schönsten Kulissen zu Füßen. Die kleine Hochebene Valle della Luna, Tal des Mondes, eine bizarre Landschaft, eingebettet in die Berge der Gallura, mit Fernblick auf das gewaltige Limbara Massiv. 

 

Ruinenstadt Tharros, San Giovanni di Sini, Ipogeo di San Salvatore:

Diese uralte Kulturlandschaft mit zahlreichem Überbleibsel aus der Vorzeit befindet sich in der Provinz Oristano welche im Westen Sardiniens liegt. Die Ruinen der Stadt Tharros zählen zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten auf Sini. Man kann davon ausgehen, dass Tharros von den Nuraghen gegründet worden ist welche dann von den Punieren, Phöniziern und Römern übernommen wurde. Der einstige Hafen von Tharros liegt heute vollständig unter Wasser. Die einstigen Thermen liegen heute direkt an der Küste. Einige dieser Thermen wurde zu Kirchen umgewandelt.


Fordongianus:
Der Reisende sollte bei einem Besuch von Sardinien nicht das Dorf Fordongianus auslassen, denn viele Thermalquellen sind hier vorzufinden. Bereits im 1. Jh.n.Chr. wurde hier die erste Therme erbaut und das heiße Wasser wird noch heute von den Anwohnern zum Wäschewaschen genutzt. Auch hierüber weiß ein Guter Sardinien Reiseführer einiges zu berichten.

 

Ein rotes Naturschauspiel - Die roten Felsen von Arbatax:

Ein Fischerdorf, mit wunderschöner Kulisse, von Bergen umgeben und direkt am Meer gelegen. So präsentiert sich Arbatax, ein kleines Domiziel welches zwischen Olbia und Cagliari aufzufinden ist. Die haupt Sehenswürdigkeit befinden sich vor diesem Dorf und sind die roten Felsen von Arbatax. Die rötliche Färbung des Gesteins ist ein wahres Naturschauspiel und hebt sich schon von weitem, sei es vom Land oder vom Meer aus, von den restlichen umliegenden Gebirgs- und Steinformationen deutlich ab. Eine absolut schöne Sardinien Sehenswürdigkeit! Die Sarden bezeichnen diese Gesteinsformationen Rocco Rosso, bei Sonnenuntergang kommt die Farbe des Gesteins, welches Porphyr haltig ist, richtig schön zur Geltung!

 

Costa Smeralda:
Wenn der Besucher die Lust verspürt, einmal die Luft der Reichen und Schönen zu atmen, dann sollte er unbedingt die malerische Landschaft der Costa Smeralda besuchen. Es spricht für sich, dass dieses Areal auch dem Prinzen Aga Khan nicht verborgen blieb und er etwa 30 Quadratkilometer Land erwarb, den Urlaubsort Porto Cervo gründete und mehrere Luxushotels errichtete. Eine Sardinien Reiseführer Empfehlung ist immer willkommen.


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